Zielkundengruppe: Berater, Freund und Kunde zugleich

Und was dieses Thema mit Deiner Zielkundengruppe zu tun hat

Heute hatte ich ein wundervolles Telefonat mit einer tollen Unternehmerin. Sie ist gerade auf dem Weg in die Selbständigkeit und feilt schon eine Weile an ihrer Homepage. Wir durften sie im fotografischen Teil Ihres Weges in die Sichtbarkeit unterstützen. Und wie schon so oft waren wir Berater, Freund und Kunde in einem, um ein perfektes Endergebnis zu erreichen. Warum Berater, Freund und Kunde zugleich?

Das möchte ich Dir in diesem und dem nächsten Blog-Artikel beschreiben:

Auf dem Weg sichtbar zu werden, kommt jeder früher oder später an einen Punkt, an welchem Bilder und/oder Videos benötigt werden. Schon lange ist unser Markenzeichen eine natürliche und authentische Umsetzung. So starten unsere Aufträge oft mit einer vorsichtigen telefonischen Anfrage. Und schon werden wir zum Berater.

Bereits vor dem Umsetzungstermin gibt es bei uns erst einmal einen Vorbesprechungstermin, idealerweise persönlich, bei Entfernungsproblematiken auch telefonisch. Und hier werden wir schon zum Berater und Kunde zugleich. Die Fragen sprudeln meist nur so dahin: Was soll ich denn anziehen? Welche Schuhe? Wo setzen wir die Bilder um? Wie kann ich die Bilder oder das Video einsetzen?

Um perfekt beraten zu können, muss ich den Einsatzzweck der Bilder kennen. Unsere Kunden haben in der Regel einzigartige Dienstleistungen und arbeiten oft direkt am Kunden. Es hilft meinem Kunden also wenig, wenn mir zwar die Bilder sehr gut gefallen, sich seine Kunden aber in keinster Weise angesprochen fühlen. Daher versuche ich, im ersten Schritt die perfekte Zielkundengruppe zu erkennen. So werde ich gedanklich erst einmal Kunde bei meinem Kunden.

Was sollte also mein Kunde vermitteln, dass ich seine Dienstleistung gerne bei genau ihm in Anspruch nehme? Wie nehme ich meinen Kunden als Dienstleister war, mit welcher Körpersprache berichtet er mir von seinem Unternehmen/ von seiner Dienstleistung?

Hab ich mir mit der Kundenbrille ein entsprechendes Bild verschaffen können, kann ich in meine Expertise als Berater wechseln. Nun weiß ich, wie der Kunde ihn erlebt. Ganz oft werden völlig unnatürliche und unauthentische Klamotten gewählt. Vor dem Fotograf geht es zum Friseur, damit die Haare perfekt sitzen, obwohl diese sonst fallen, wie sie fallen. Im Alltag trägt man immer einen Schal, aber auf den Bildern möchte man besonders gut aussehen, also bitte ohne Schal (sicher schön aber in diesem Fall vermutlich NICHT authentisch).

Ganz oft kommt hier schon die Frage auf: Wer ist denn eigentlich mein perfekter Kunde? Und wer ist meine Zielkundengruppe?

Kennst Du Deine Zielkundengruppe?

Liebe Grüße

Myriam

PS: Falls nein, sollten wir uns einmal unterhalten. Allein diese Fokussierung hat mich in meinem Business um Welten weiter gebracht.

 

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